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Objektplanung:
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW |
I
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Architekt:
Peter Gerbracht und Andrea Fischer |
I
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Ausführung:
2007/08 |
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Das forstliche Zentrum für die Waldarbeit und Forsttechnik (Waldarbeitsschule)
liegt am Rande des Arnsberger Walds. Dieses größte Waldgebiet in NRW
bietet für die Belange der Schule optimale Bedingungen. Der hier vorgestellte
Neubau wurde dementsprechend in Holzbauweise unter Verwendung heimischer
Hölzer errichtet. |
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Die größten Räume mit einer Grundfläche von je 12m x 13m sind die beiden
Lehrräume im den Flügeln des U-förmigen Gebäudekomplexes. Der Tragwerksentwurf
sieht hier, wie in den anderen Gebäudeteilen auch, Holzdecken mit einer
Stützweite von max. 6,25m vor. Dies wird durch die Ausbildung der über
den Räumen liegenden Flurwände als wandartige Träger aus BSH-Bindern
erreicht. Zwischen den Brettschichtbindern und den Wandtafeln, deren
Ständer die Zugkräfte aus den angehängten Decken aufnehmen, sind Fugen
ausgeführt. Diese verhindern, dass aufgrund des Quellens und Schwindens
der großen Binder im jahres- Im Erdgeschoss befinden sich die großen stützenfreien Schulungsräume.
Die Dreifeld-Balkendecken über dem EG wurden mit Gerbergelenken ausgeführt.
So können Verformungen aus dem Quellen und Schwinden der großen Binder
zwängungsfrei aufgenommen werden. |
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